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Kampagne für ein UNO-Parlament
30.06.2008: Fünfhundert Abgeordnete fordern Weltparlament Die internationale Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen wird jetzt von über 500 Abgeordneten aus über 80 Ländern unterstützt. "Diese positive Resonanz zeigt, dass gewählte Abgeordnete die Notwendigkeit einer Volksvertretung auf Weltebene sehen und jetzt auch aktiv werden wollen", sagte Andreas Bummel, Leiter des Sekretariats der UNPA-Kampagne, in einer Pressemitteilung zum Anlaß dieses Meilensteins. Der von den Parlamentariern unterzeichnete Aufruf der Kampagne empfiehlt, mittels e... Zur Meldung
Letzte Pressemitteilung des KDUN
Weltkongress der Grünen schließt sich Forderung nach UNO-Parlament an 06.05.2008 | Die internationale Vereinigung grüner Parteien hat sich der Forderung nach der Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen (UNPA) angeschlossen. Dies hat der zweite Weltkongress der Grünen am 4. Mai in Punkt 65 seines Abschlussdokuments in Sao Paulo erklärt. Eine UNPA wird als ein Schritt angesehen, um das “internationale Demokratiedefizit” zu überwinden. "Aufgrund der globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel ist es ziemlich klar, dass die internationale Entscheidungsfindung viel effektiver werden muss. Das erfordert aber gleichzeitig auch, dass die Bevölkerung besser in internationalen Institutionen vertreten ist", sagte die belgische Senatorin Isabelle Durant, Generalsekretärin von Ecolo, in Brasilien. "Das vom Kongress verabschiedete Statement unterstreicht, dass die globale grüne Bewegung davon überzeugt ist, dass ein Dialog über die Einrichtung eines Zweikammern-Systems bei der UNO geführt werden muss”, sagte die Vorsitzende der kanadischen Grünen, Elizabeth May. Bei dem Kongress in Sao Paulo waren Vertreter von grünen Parteien und grünen Bewegungen aus über 80 Ländern versammelt. Die globalen Grünen sind das dritte wichtige Parteiennetzwerk auf internationaler Ebene, das sich dem Vorschlag für ein UNO-Parlament angeschlossen hat. Eine UNPA wird auch von der Liberalen Internationale und der Sozialistischen Internationale gefordert.
Pressemitteilung
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